Titelgrafik Februar 2011 Schneeglöckchen.jpg

NABU-Kreis Wesel Newsletter 1-2013

Wesel, 8. März 2013

 

Liebe Naturschützerin, lieber Naturschützer,

nach langer Unterbrechung erhalten Sie endlich wieder unseren Newsletter, in der Hoffnung, dass wir nun wieder regelmäßig erscheinen können!

 

Spenden-Tool auf unserer Internet-Seite

Spendino-ToolGleich zu Beginn möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass Sie neuerdings auf unserer Internetseite online spenden können: Dazu haben wir seit kurzem das Spendino-Tool installiert. Natürlich wäre es uns lieber, wenn Sie Spenden direkt an uns überweisen, da diese dann zu 100 % bei uns ankommen und für den Naturschutz verwendet werden können. Unser Ziel ist aber, dass wir mit diesem Spendentool andere Zielgruppen ansprechen können, nämlich Menschen, die auf unserer Internetseite lesen. Diese haben dann hoffentlich eine höhere Bereitschaft, „mal eben nebenbei“ mit wenigen Klicks ein paar Euro zu spenden. Da ein solcher Dienst nicht unentgeltlich zu bekommen ist, müssen wir dafür leider 5 % der eingegangenen Spenden als Gebühr bezahlen. Wir haben jedoch die Hoffnung, dass wir nun neue potentielle Spender erreichen und unsere Einnahmen in Zukunft erhöhen können. Hier kommen Sie direkt auf unsere "reguläre" Spendenseite: www.NABU-Wesel.de/Spenden.jsp.

 

Nur noch wenige Tage für eine Neuausrichtung der Agrarpolitik: Der Countdown läuft!

Agrarkampagne GAP 2013

Am 12./13. März entscheidet das Plenum des Europäischen Parlamentes über eine Neuorientierung der Gemeinsamen Agrar (GAP). Es geht darum, dass die katastrophalen Beschlüsse des EP-Agrarausschusses dort keine Mehrheit finden. In den letzten Wochen liefen daher bereits viele Aktionen und Veranstaltungen. Die Präsidenten der großen Verbände haben die Abgeordneten alle persönlich angeschrieben etc. Vor ein paar Tagen haben 276 (!) Naturschutz-, Verbraucher- und Tierschutzorganisationen aus allen 27 Mitgliedstaaten einen offenen Brief an die Abgeordneten gerichtet. Außerdem ist eine E-Mail-Kampagne gestartet worden, die in Deutschland von WWF, NABU, BUND und Euronatur getragen wird. Bitte beteiligen Sie sich daran und leiten die Aktion gerne in Ihren sozialen Netzwerken weiter:

http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/agrarkampagne/index.html

Und nach wie vor gilt natürlich: bitte Leserbriefe schreiben und persönliche Anfragen an die Abgeordneten richten, unter http://www.abgeordnetenwatch.de/eu-336-0.html. Der Countdown läuft, und am 13. März werden die Abgeordneten entscheiden, ob in Zukunft jedes Jahr weiter mit 57 Milliarden Euro - unseren Steuergeldern - Massenställe und güllegetränkte Maisäcker subventioniert werden, oder ob die Landwirte für diese Subventionen auch ökologische Gegenleistungen erbringen müssen!

 

Online-Unterschriften-Aktion für ein generelles Fracking-Verbot

Hier gibt es gleich noch eine Mitmach-Aktion. Diesmal vom Umweltinstitut München e.V. Unter http://umweltinstitut.org/energie--klima/allgemeines-energie--klima/fracking-verbieten-1092.html können Sie sich auch hier online beteiligen und Ihre Meinung kundtun. Die Fracking-Technologie birgt zahlreiche unberechenbare Risiken, durch die unser Grundwasser vergiftet wird, aber auch Oberflächengewässer und Böden werden stark gefährdet. Daher bitten wir Sie auch hier, sich an der Online-Unterschriften-Aktion zu beteiligen.

 

Nistkästen

Nistkaesten-GruppeDer NABU-Kreisverband Wesel bietet verschiedene Vogelhäuser der Firma SCHWEGLER an. Diese sind aus Holzbeton, besonders atmungsaktiv und lange haltbar. Die Nisthöhle (Durchmesser 36 und 32mm) kostet 23,00 €, die Halbhöhle 23,00 €, das Mehlschwalbennest (Doppelnest) kostet 31,00 €. Käuflich zu erwerben sind die Nistkästen in unserer Geschäftsstelle:
Naturschutzzentrum (1. Etage), Freybergweg 9, 46483 Wesel. Geschäftszeiten: Montag bis Freitag von 9 - 12 Uhr und nach Vereinbarung. Weitere Informationen finden Sie unter: www.NABU-Wesel.de/Nisthilfen.jsp

 

Terminhinweise:

Wir möchten Sie gerne noch auf einige Termine hinweisen:

 

6.4., 11.00 bis 13.00 Uhr:

Wildkräuterwerkstatt: Mit grünem Power-Smoothie in den Frühling starten

Treffpunkt: NABU-Kreisgruppe Wesel im Naturschutzzentrum, Freybergweg 9, 46483 Wesel

Leitung: Manuela Oellermann, Angela Dohrenbusch-Trippe (Kräuterpädagoginnen)

Kosten: 15€ pro TeilnehmerIn, 12€ NABU/NAJU-Mitglieder; zzgl. 3€ Materialkosten

Vorherige Anmeldung notwendig unter 0176- 61 96 06 01 oder per E-Mail: kraeuterpott@gmx.de

 

8.4., 19.30 Uhr:

Lebens(t)raum Naturgarten – Gartengestaltung nah an der Natur

Referent: Frank Willemsen, aus Willich von der Fa. NiederrheinRANGER

Kosten: 3,- € pro Teilnehmer

Ort: Naturschutzzentrum Wesel, Freybergweg 9, Wesel.

 

27.4., 19.00 bis 0:00 Uhr:

Hexenspuk und Zauberkräuter Teil I

Treffpunkt: Naturschutzzentrum, Freybergweg 9, Wesel

Leitung: Manuela Oellerman und Angela Dohrenbusch-Trippe (Kräuterpädagoginnen)

Kosten: 12€ pro TeilnehmerIn, 10€ für NABU/NAJU-Mitglieder

Vorherige Anmeldung notwendig unter Tel.: 0281-164 7791 von 9-12 Uhr (NABU-Kreisgruppe Wesel)

 

Weitere Termine in Ihrer Nähe in Sachen Natur finden Sie in unserer Termindatenbank. www.NABU-Wesel.de/Termine.jsp

 

 

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein schönes Wochenende

Ihre NABU-Kreisgruppe Wesel

 

Frank Boßerhoff (Geschäftsführender Vorstand und Referent für Öffentlichkeitsarbeit)

 

Freybergweg 9, 46483 Wesel

Telefon: 02 81 - 164 77 87

Fax: 02 81 - 962-52 22

e-Mail: Info@NABU-Wesel.de

 

 

Datenschutzhinweis:

Diese eMail wurde Ihnen zugesandt vom Naturschutzbund Deutschland (NABU), Kreisgruppe Wesel e.V., Freybergweg 9, D-46483 Wesel. Vorsitzende sind Peter Malzbender, Winfried Ricken und Frank Boßerhoff.

Diese Nachricht wurde durch einen Virenscanner auf Viren und sonstigen schädlichen Inhalt geprüft, jedoch wird keinerlei Haftung für Schäden wegen Viren übernommen. Auch wird keine Haftung für Schäden übernommen, die aus einer Veränderung des Inhalts dieser Nachricht durch Dritte entstehen können. Wenn Sie auf diese Nachricht antworten, beachten Sie bitte, dass durch innerbetriebliche Regelungen Ihre eMail eventuell auch durch einen anderen als den bezeichneten Adressaten gelesen werden kann.